Leiden

Liebe digital Reisende,

wir begrüßen Sie herzlich auf unserer homepage!

Anrede und Bild habe ich bewusst so zusammengestellt. Die Anrede ist auf unsere Situation bezogen: Wir reisen allermeistens gediegen in den Urlaub oder virtuell angenehm. Auf dem Weg zu sein bedeutet für uns eher etwas Positives.

Im Kontrast dazu steht die Lebenssituation sehr sehr vieler Menschen. Ich weise hin auf die immer noch nicht politisch ernsthaft angegange Situation der Flüchtigen. Und das Bild führt uns dramatisch vor Augen - als Mahnmal -, dass Menschen unter ungeheurem Druck stehen. Deshalb, gegen jeden inneren Wunsch aber aus Überlebensdrang, fliehen sie aus ihrer Heimat, ihrer Kultur und ihren Beziehungen. In den dargestellten Gesichtern können Sie selbst lesen. Dass sie derart versteinert am Wasser stehen zeigt: Sie leiden. Sie sterben. Es ist mehr Passion in der Welt, als uns lieb sein kann. Deshalb bitte ich Sie hinzuschauen: Betrachten sie das Leiden in der Welt. Und betrachten Sie auch das Leiden Jesu Christi. Was wir den Geringsten tun, tun wir ihm.

Ihr Pfr. Christoph Schubert

Wir in Julius-von-Jan

Hallo, wir in Julius-von-Jan haben eine weitere Veränderung geplant, durchgeführt und mit dem Gottesdienst zum ersten Advent bedacht, angeschaut und gefeiert. Nun bestehen wir aus den Orten Schopfloch, Gutenberg, Brucken, Unterlenningen und Oberlenningen. Im Gottesdienst haben wir versucht die neue Situation darzustellen. Dazu kamen wir auf ein Puzzle: Unsere verschiedenen Orte, unsere unterschiedlichen Traditionen, und unsere offene Seiten sind wie Teile eines Puzzles. Manchmal können wir uns verbinden und ergeben ein größeres Bild, manchmal ist auch noch etwas offen, da kann Neues entstehen. Vielen Dank für die kreativen Ideen und schönen Puzzle-Stücke! Die Art und Weise, wie wir puzzlen, hat uns Paulus im Römerbrief nahgelegt: Liebt einander! Das üben wir jetzt :).