Zur Fusion


Liebe Gemeindeglieder,

in den vergangenen Monaten haben die Kirchengemeinderäte der Kirchengemeinden Schopfloch-Gutenberg und Julius-von-Jan intensiv beraten und gemeinsam getagt. Nach Gemeindeversammlungen in Gutenberg und Unterlenningen und der Auswertung der Meinungen und Anregungen der Gemeindeglieder fiel nun am 9. April in einer gemeinsamen Sitzung beider Gremien die Entscheidung zur Fusion der beiden Kirchengemeinden zum 1. Dezember 2019. Die dafür notwendigen Anträge wurden an den Oberkirchenrat übersandt.

Mit dieser neuerlichen Fusion verbinden die Mitglieder beider Kirchengemeinderatsgremien die Hoffnung und den Wunsch, dass nun für unsere gemeinsame Zukunft Ruhe einkehren wird und wir uns nach den notwendigen organisatorischen Aufgaben wieder stärker um das Gemeindeleben kümmern können. Mit der Fusion reagieren wir auf manche äußeren Einflüsse, die wir auch in den Gemeindeversammlungen am 1. und 2. April dargestellt haben.

Wir bitten Sie freundlich, auch diese neuerliche Strukturveränderung mitzutragen.

 

Gundula Winkle und Carolin Kirchner für die KGD Schopfloch-Gutenberg

Martina Eberle und Dirk Schmidt für die Julius-von-Jan-Kirchengemeinde

 

 

 

Radio-Interview mit Pfarrer Dirk Schmidt über Julius von Jan

 

Matthias Hutter vom Evangelischen Medienhaus hat mit Pfarrer Dirk Schmidt im November 2019 über Julis von Jan gesprochen, das Interview finden sie hier

Interview mit Pfarrer Dirk Schmidt(Pfarrer der Julius-von-Jan-Kirchengemeinde) über Julius von Jan durch Matthia Huttner(Ev. Medienhaus) November 2019

 

 

 

Verabschiedung von Pfarrerin Margarete Oberle

Bei sonnigem Herbstwetter feierte die Julius-von Jan-Kirchengemeinde am vergangenen Sonntag, dem Michaelisfest, gemeinsam mit vielen Menschen aus den Albtraufgemeinden, aber auch aus dem Lenninger Distrikt mit Owen und Dettingen, aus dem Kirchenbezirk und darüber hinaus, mit vielen Wegbegleitern aus der Ökumene und der Diakonie den Abschiedsgottesdienst von Pfarrerin Margarete Oberle. Dekanin Kath, Schuldekanin Moser und die Kollegenschaft aus den Albtraufgemeinden hatten ihn mitgestaltet. In der dicht besetzten Bruckener Kirche konnten durch die Übertragung nach außen auch diejenigen, die innen keinen Platz mehr gefunden hatten, am Gottesdienst teilhaben. Im Mittelpunkt des musikalisch reich ausgestalteten Gottesdienstes mit Branle-Band unter Leitung von Elsbeth Bieler, dem stark erweiterten Kirchenchor, begleitet von Traugott Bertsch am E-Piano und geleitet von Monika Röhm, dem Trompeter Hans-Peter Buck aus Nürtingen und dem ehemaligen Bruckener Kirchenmusiker, Professor Jens Wollenschlaeger, Tübingen, an der Orgel, stand der Dank und das Lob Gottes.

Nach dem Gottesdienst wurde in der Sulzburghalle weiter gefeiert. Für die Musikbeiträge sorgten der Posaunenchor unter Leitung von Monika Röhm, das Team der Kirche für kleine Leute mit Judith sueß-Marz, die Organistin Esther Park am E-Piano sowie der Kooperationschor Owen/Brucken unter Leitung von Martina Sturm.

Dazwischen rankte sich ein wahres Feuerwerk von sehr persönlich gestalteten, originellen Gruß-worten und Beiträgen der Reisegemeinde und den Kindern aus der „Kirche für kleine Leute“ und ihren Eltern. Zahlreichen Menschen war es wichtig, Margret Oberle für das vertrauensvolle Miteinander ihren Dank auszusprechen. Bürgermeister Michael Schlecht, die erste Vorsitzende der Julius-von-Jan-Kirchengemeinde Martina Eberle, Eberhard Haussmann als Geschäftsführer des Kreisdiakonieverbands, Gemeinschaftspastor Thomas Seitz von der Liebenzeller Gemeinschaft, Hans-Jürgen Jung von der kath. Kirchengemeinde St. Mariae Himmelfahrt, die ehemaligen Kollegen Regina Stierlen und Karlheinz Graf, Pfarrer i. R. Eberhard Süße und Pfarrer i. R. Eberhard Braun sowie die derzeitigen Kollegen Christoph Schubert und Dirk Schmidt sprachen anerkennend und dankbar über gemeinsam Erlebtes und wünschten der zukünftigen Ruheständlerin nur das Beste. Den Reigen der Grußworte beschloss Kirchengemeinderat Hermann Rauscher, der Pfarrerin Oberle die gesamten 34 Jahre ihrer Dienstzeit mit begleitet hat.

Mit dem eigens für diese Feier gestalteten Liederheft hatten die Gäste Gelegenheit, „Oberles Wunschlieder“ zu singen, begleitet von Posaunenchor, E-Piano und dem Musikteam von „Kirche für kleine Leute“, und so den gesamten Tag in der Sulzburghalle musikalisch abzurunden.

 

Margret Oberle selbst blickte an diesem Tag zurück auf 34 Jahre aktives Pfarrerinnendasein in Brucken - dankbar für das Erreichte und versöhnt mit Widrigkeiten und unfertig Gebliebenem. Als Ruheständlerin tritt sie „zurück ins Glied“ der Gemeindeglieder, bleibt aber weiterhin eine Lenningerin.

Sendung des SWR "Im Alter einsam? Muss das sein?"

Neuer Termin 04.12.2019 21 Uhr

 

Im Rahmen der Dreharbeiten zum Film „Im Alter einsam, muss das sein?", war das SWR Team auch in Lenningen unterwegs.

 

Beim Interview mit einem Lenninger Bürger (einer der 3 Protagonisten) sind auch Aufnahmen mit der Lenninger Netz und dem Ökumenischen Treff Unterlenningen entstanden.

Der neue Sendetermin ist am 04.12.2019 um 21 Uhr im SWR Fernsehen.

Der Film ist schon jetzt in der Mediathek der ARD zu sehen: zum Link

 

Das Filmteam hofft, dass dieser Film sowohl ein gesellschaftliches Problem umreist und spürbar machen kann, wie sich Einsamkeit im Alter anfühlt, aber auch, wie viele institutionelle und persönliche Hilfeleistungen es gibt, die unsere Protagonisten erfahren haben und die ihnen konkret helfen.

 

CHURCHPOPCHOR

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Evangelischer Kirchenbezirk Kirchheim / Teck

Gemeindekalender der Julius-von-Jan-Kirchengemeinde