Nachbarschaftsgottesdienste oder Pop-up-Gottesdienste

Kennen Sie die Pop-up-Bücher für Kinder? Man schlägt eine Seite auf und plötzlich klappt sich ein dreidimensionales Bild auf und kommt einem entgegen. In Städten gibt es sogenannte Pop-Up-Geschäfte. Sie ziehen für kurze Zeit in leerstehende Geschäftsräume auf und verschwinden dann schnell wieder.

Analog dazu wollen wir Gemeindeglieder ermutigen, ihre Nachbarschaft zu Pop-up-Gottesdiensten einzuladen. Unser Bild: Hier und da tauchen kleine, individuelle, niederschwellige Gottesdienst von der Alb bis ins Tal auf (pop-up) - das kann im eigenen Garten, auf der Obstwiese oder auf einem Parkplatz an der Straßenecke sein.
Sie laden die Nachbarn ein, machen sich ein paar Gedanken zum Rahmen und die Pfarrerinnen und Pfarrer lassen sich einladen und bringen einen Kurzimpuls aus ihrer Predigt vom Sonntag mit.
Es soll sehr einfach gehalten werden und die vorgeschriebenen Abstandsregeln müssen natürlich berücksichtigt werden.

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen! Melden Sie sich einfach bei einem der PfarrerInnen und Pfarrer.